Wachdienst

Am Wörthsee sind unsere ehrenamtlichen Rettungsschwimmer/innen für deine Sicherheit im Einsatz.
Wir besetzen die Rettungsstation Steinebach an Wochenenden und Feiertagen von Mai bis Mitte Oktober und sorgen für die Sicherheit von Wassersportlern, Schwimmern und Besuchern.

Wir halten uns bereit, um Menschen in Not schnellstmöglich zu helfen. Im Notfall sind wir mit unserem Rettungsboot schnell zur Stelle, um Hilfe zu leisten. Erreichbar sind wir immer über die Notrufnummer 112.

Doch nicht nur die Rettung und Bergung aus dem Wasser beschäftigt unsere Aktiven. Neben dieser ursprünglichen Hauptaufgabe der Wasserwacht hat sich das Aufgabengebiet zusätzlich auf die medizinische Erstversorgung auf und rund um den See erweitert. Hierbei gehören Notfälle wie Wespenstiche, Sturzverletzungen oder auch Herzinfarkte und Kreislaufbeschwerden zum Alltag unserer Wachbesatzungen.

In den Wintermonaten sorgen wir für Eiswache, um ins Eis eingebrochenen Menschen zu retten, zu versorgen und ans Ufer zur Übergabe an den Landrettungsdienst zu transportieren.

  • Unsere Wasserretter/innen der Wasserwacht Wörthsee besetzen die Rettungsstation Steinebach an Wochenenden und Feiertagen von Mai bis Mitte Oktober, um die Sicherheit von Wassersportlern, Schwimmern und Besuchern sicherzustellen. Unser Einsatzgebiet umfasst neben dem See auch sämtliche Badeplätze am Wörthsee sowie die Uferstraßen. An schönen Sommertagen kommen mehrere tausend Sonnensuchende auf und an den See.

    Wir sind nicht nur bei schönem Wetter für euch da. Bei plötzlichen Wetterwechseln oder vor einem Gewitter warnen wir verbliebene Wassersportler auf dem See zusätzlich zur Sturmwarnung oft vor oder bringen sie in Sicherheit. Nach einem Unwetter helfen wir wenn nötig den verbliebenen Sportlern am See und bergen losgerissene Boote.
    Im Winter leisten wir Wachdienst in Form von Eiswache, wenn sich eine Eisschicht auf dem See gebildet hat. So können wir schneller eingebrochene Personen retten, versorgen und zum Landrettungsdienst transportieren.

    Durch unsere Präsenz vor Ort kann unser Rettungsboot unverzüglich ausrücken, ähnlich wie es bei einer Berufsfeuerwehr oder dem hauptamtlichen Landrettungsdienst der Fall ist. Außerdem kann unsere Wachmannschaft bei stürmischem Wetter die Wassersportler beobachten. So können wir gekenterte Segelboote oder erschöpfte Windsurfer bemerken, meist sogar noch bevor ein Notruf bei der Leitstelle eingeht. Und nicht zuletzt sind wir in Steinbach und in Oberndorf bei kleinen Wehwehchen zur Stelle, wenn man mal ein Pflaster braucht.

  • Alamiert werden wir von der integrierten Rettungsleitstelle Fürstenfeldbruck, welche rund um die Uhr unter der

    Notrufnummer 112

    erreichbar ist.

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